Bewohnerinnen und Bewohner leben im Heim
Längerfristige Pflege und Betreuung
Aufbau persönlicher Kontakte
Zum Teil Betreuung rund um die Uhr
Je nach Heimgrösse Zusammenarbeit mit Vielzahl von Fachpersonen (u.a. Gesundheitsberufe, Ärzte, Behörden, Dienstleister, Hotellerie)
Die eidgenössischen Berufsprüfungen und die höheren Fachprüfungen richten sich an Personen mit Berufserfahrungen, die ihre Fachkenntnisse gezielt vertiefen beziehungsweise erweitern möchten. Die Berufsprüfung wird mit einem eidgenössischen Fachausweis abgeschlossen, währenddem bei der höheren Fachprüfung ein eidgenössisches Diplom vergeben wird.
Die zweijährige Lehre ermöglicht den Einstieg in die Arbeitswelt mit einem klar definierten Kompetenzprofil. Sie führt zu einem anerkannten Abschluss, der Anschlussmöglichkeiten bietet.
Ergänzend zur drei- oder vierjährigen Lehre mit EFZ kann die eidgenössische Berufsmaturität erlangt werden. Diese steht für eine erweiterte Allgemeinbildung und wird parallel zur oder nach der beruflichen Grundbildung abgelegt.
Erforschung und Entwicklung neuer Behandlungsmethoden, Medikamente, Therapien oder technischer Apparate
In Unternehmen, Universitäten, Universitätsspitälern
In der Regel kein Patientenkontakt
Bei Privatunternehmen ausgeprägte Marktorientierung
Die drei- oder vierjährige Lehre bereitet die Lernenden ebenfalls gezielt auf die Ausübung eines anerkannten Berufes vor. Die Ausbildung wird mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis abgeschlossen. Zudem ist ein EFZ auch Wegbereiter für Ausbildungsgänge der höheren Berufsbildung.
Fachhochschulen (FH) bieten Studienrichtungen auf Hochschulniveau an. Im Gesundheitsbereich können beispielsweise bestimmte Berufe ausschliesslich an einer FH erlernt werden. Die Studiengänge sind anwendungsorientiert und bereiten die Studierenden umfassend auf ihrem Beruf vor. Dabei setzen sie sich vertieft mit Wisschenschaft und Forschung im Gesundheitswesen auseinander.Nach erfolgtem Studienabschluss wird durch die Fachhochschule der Titel Bachelor of Science BSc vergeben. Weiterführende Studien werden zunehmen und mit dem Titel Master of Science MSc abgeschlossen.
Die höheren Fachschulen (HF) vermitteln den Studierenden die Kompetenzen, um in ihrem Beruf selbstständig Fachverantwortung zu übernehmen. Die Bildungsgänge sind ausgesprochen praxisorientiert. Im Gesundheitsbereich wird beispielsweise während mindestens der Hälfte der Ausbildungszeit praktisch gearbeitet. Dank der praxisnahen Ausbildung können die Studierenden nach erfolgreichem Abschluss rasch selbstständig arbeiten. Die Ausbildungen werden mit einem Diplom der besuchten HF abgeschlossen, welches eidgenössisch anerkannt ist.
Produkte für die Verwendung in den Gesundheitsberufen
Kein Patientenkontakt
Ausgeprägte Marktorientierung
Grosse Selbständigkeit bei der Arbeit
Kleines Team oder Einzelperson
Ausgeprägte Marktorientierun
Dienstleister für Ärzte, Spitäler und Unternehmen
Ausgeprägte Marktorientierung
Patientinnen und Patienten mit psychischer Erkrankung oder geistiger Behinderung
Zum Teil längerfristige Pflege und Betreuung
Aufbau persönlicher Kontakte
Zusammenarbeit mit Vielzahl von Fachpersonen (u.a. Gesundheitsberufe, Ärzte, Behörden, Dienstleister, Hotellerie)
Hohe psychische Anforderungen
Begleitung von Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg zurück in den Alltag
Zum Teil längerfristige Pflege und Betreuung
Aufbau persönlicher Kontakte
Zusammenarbeit mit Vielzahl von Fachpersonen (u.a. Gesundheitsberufe, Ärzte, Behörden, Dienstleister)
Akute Krankheiten und Verletzungen
Häufiger Patientenwechsel
Betreuung rund um die Uhr
Zusammenarbeit mit Vielzahl von Fachpersonen (u.a. Gesundheitsberufe, Ärzte, Behörden, Dienstleister)
Technik von grosser Bedeutung
Je nach Beruf wesentlicher Anteil an administrativer Tätigkeit
Spitalexterne Pflege und Betreuung bei Klientinnen und Klienten zu Hause
Grosse Selbständigkeit bei der Arbeit
Zum Teil längerfristige Pflege und Betreuung
Aufbau persönlicher Kontakte
15.05.2013, 18.00 Uhr, BFG Baselland mehr
15.05.2013, 19h00, Brugg mehr
15.05.2013, 17.00 Uhr, ZAG, 8400 Winterthur mehr